Durchs Baruther Urstromtal nach Lübben

Der Grund, dass ich mir den ganzen Sand angetan habe, liegt natürlich auf der Hand – ich wollte mal wieder ein paar Kacheln für das Explorer Max Square füllen:

Herbstlicher kann ein Herbst nicht sein

Man kann gar nicht anders, als dieses Wetter für Ausfahrten mit dem Rad zu nutzen 🍂

Herbstanfang – kurz in den Spreewald

Freundliche 20 Grad Celsius und Sonnenschein – schöner kann ein Herbstanfang eigentlich nicht sein. Grund genug, mal wieder das Rad zu besteigen und auf Erkundungstour zu gehen. Nebenbei ließen sich gleich auch noch ein paar Kacheln für das „Explorer Max Square“ einsammeln.

Die Tour:

Bestensee – Groß Köris – Schwerin – Forsthaus Buschmeierei – Halbe – Oderin – Wehlaberg – Cargolifter/Tropical Islands – Forsthaus Meierei – Hartmannsdorf – Lübben

Explorer Max Square 2019-09-21
Kartendaten: © OpenStreetMap contributors

Alles zusammen 70 km, ein guter Teil davon bestand aus schönen Gravelwegen, es gab auch etwas Asphalt und außerdem einen nicht unerheblichen Anteil an lockerem Sand. Zuckersand, wie wir hier in Brandenburg sagen. Folglich war auch diese Fahrt anstrengender als vermutet.

Die Tour bei Strava.

Unterwegs auf Erkundungstour

Es war mal wieder an der Zeit einige Kacheln für mein „Explorer Max Square“ zu sammeln. Dieses verharrt seit einer Weile bei einer Kantenlänge von 28 Kacheln und soll nach Möglichkeit bald die 30×30 erreichen.

Grober Verlauf der Tour: Grünheide – Alt-Rüdersdorf – Herzfelde – Lichtenow – Zinndorf – ehem. Nachrichtenregiment 14 – Hoppegarten – Kienbaum – Kagel – Grünheide

Besonderheiten: Sand. Sand. Sand. Die Trockenheit hat den Wegen derart zu schaffen gemacht, dass diese über weite Strecken mit dem Crosser kaum fahrbar waren. Entsprechend waren dies die anstrengendsten knapp 60 Kilometer seit langer Zeit. Dieses Fazit kommt mir irgendwie bekannt vor.

Die Tour bei Strava.

Aktuell sieht das Explorer Max Square (genaugenommen sind es derer vier) aus:

Kartendaten: © OpenStreetMap contributors

25×25 → 27×27

Nach nur einer Woche geht’s Schlag auf Schlag weiter mit dem Einsammeln von Kartenkacheln und dem Bilden eines möglichst großen Quadrats aus eben jenen. Die heutigen nur gut 50 Kilometer erhöhten das Quadrat von 25×25 Kacheln auf 27×27, waren aber die anstrengendsten 50 Kilometer seit sehr langer Zeit.

So viel Zuckersand wie ich heute durchqueren musste, habe ich lange nicht mehr gesehen – und das obwohl ich als Brandenburger ja einiges gewohnt bin. Die Wahl auf den Crosser als Weggefährt war definitiv falsch und wird beim nächsten Besuch in der Gegend auf jeden Fall auf das Mountainbike fallen.

25×25 → 27×27 (Kartendaten: © OpenStreetMap contributors)

Ausblick vom Aussichtsturm auf dem Gipsberg bei Sperenberg