Rennradtour „Dahme-Spreewald Essential: Straße” und BRouter

Wie drüben bei Strava versprochen, gibt’s hier ein paar Stichpunkte zur Planung meiner Rennrad-Runde zu Himmelfahrt 2020.

Die Idee war, zum Kraftwerk Jänschwalde zu fahren – die Wasserdampfwolken aus den Kühltürmen sieht man bei hervoragender Sicht manchmal hier vom vom Marienhofer Berg aus (Luftlinie 75 km) und ich habe schon oft gedacht: „da könntest du eigentlich auch mal hinfahren”.

BRouter

Mit BRouter war die Sache jetzt ganz einfach. Zuerstmal nach Peitz (Nähe Kraftwerk): Startpunkt in Bestensee, Ziel Peitz, Profil „fastbike-lowtraffic-tertiaries“: BRouter berechnet eine Route, die sehr gut aussieht. Ich setze noch einen Zwischenpunkt, da ich auf Hin- und Rückweg nicht zu viele Kilometer auf den selben Straßen fahren will. So ziehe ich den ersten Teil der Strecke etwas nach Nordosten raus. Das war’s auch schon.

Erster Teil der Strecke: Bestensee – Peitz.
Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

Ich muss das glaube ich noch mal herausstellen: BRouter hat eine Strecke von gut 100 Kilometern mit nur einem Zwischenpunkt geplant! Die ersten zwei Drittel kenne ich relativ gut und wäre sie auch exakt so gefahren – das ließ mich davon ausgehen, dass der Rest der Strecke ebenfalls passt.

Für den Rückweg hatte ich die Stadt Luckau im Pflichtenheft – sie befindet sich zwar in unserem Landkreis aber ich habe es in meinen ganzen Leben noch nicht geschafft das Ortsschild zu sehen.

Ich habe dann einen Punkt in Calau gesetzt (Tankstelle zum Auffüllen der Trinkflaschen), BRouter legte die Strecke dann schon automatisch über Luckau, sodass hier kein weiterer Eingriff notwendig war. Die nächste Station war dann schon wieder das Ziel in Bestensee. Den letzten Teil habe ich mit zwei weiteren Zwischenpunkten minimal nach Westen gezogen, auch wieder um eine Streckendopplung zu vermeiden.

Komplette Strecke
Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

Mit nur fünf Zwischenpunkten (notwendig wären genaugenommen aber nur zwei gewesen) hatte ich jetzt eine Rennrad-Tour von 240 Kilometern Länge komplett geplant. Ich war einmal mehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des BRouter und der großartigen Routing-Profile.

Die Strecke war dann tatsächlich auch perfekt. Einzig in Waldow/Brand gab es ein paar hundert Meter Kopfsteinpflaster, abgesehen davon war der Belag ausnahmslos super mit dem Rennrad fahrbar. Der Teil in Waldow/Brand war aber in den OpenStreetMap-Daten falsch ausgezeichnet, BRouter trifft hier also keine Schuld. Bis eben war dort von Asphalt die Rede, jetzt ist das Kopfsteinpflaster korrekt vermerkt.

Overpass Turbo

Ein weiteres sehr praktisches Tool war dann noch mal Overpass Turbo. Hiermit kann man Abfragen gegen die OpenStreetMap-Daten ausführen. Ich habe diese genutzt, um mir eine Liste der Tankstellen in der Region anzeigen zu lassen. Unterwegs sind Tankstellen (vor allem an Feiertagen) die einfachste Möglichkeit, die Trinkflaschen wieder aufzufüllen. Die Abfrage bei Overpass Turbo und das Ergebnis auf der Karte ansehen (die Punkte sind auch anklickbar).

Tankstellen in der Region
Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

Die Route im BRouter zum Herumspielen.

Die Tour bei Strava.

Bilder

Tips For Using BRouter-Web

(Die deutsche Version der Tipps findest du hier)

  • The link in the browser’s address bar always describes to the currently planned route – you can simply save it as a bookmark or share it.
  • In the upper left corner you can select different profiles (trekking, mountain bike, racing bike etc.). Furthermore, three alternatives are planned for each route, which can also be selected in this menu.
  • Round trips can be planned by placing the final point a little bit next to the startpoint (watch out: if you click exactly on the startpoint, it will be deleted).
  • The profiles can be adjusted directly in BRouter-Web (change priorities for certain street types etc.) – after clicking on „Upload“ they are used for routing immediately. Attention: the modified profiles are not permanently available. You should copy and save them if necessary. You can paste them into the edit field next time.
  • In the upper right corner of the map you can select different map views (OpenStreetMap Mapnik style, OpenTopoMap and many more)
  • Also in the upper right corner there is a button with a table icon, which shows details about the road conditions etc. for each individual route section.
  • The pie chart icon opens a statistical breakdown of road types, pavement and way conditions. This function is only available on the BRouter instance at https://brouter.m11n.de/ currently (May 2020), but will hopefully be included in the official BRouter-Web source code soon.
Statistical evaluation of route types and conditions; map and map data © OpenStreetMap Contributors
  • At the bottom right there is a button to display the elevation profile. If you move the mouse pointer over the elevation profile, you can see the corresponding position at the top of the map view.
  • You can load GPX tracks into BRouter-Web via the “Load” button.
  • VeloViewer Explorer Max Square fans watch out: The VeloViewer KML file can be easily imported into the BRouter using the „Load“ function – it couldn’t be easier to plan new routes for “ticking of the tiles” (described here: BRouter and the Explorer Max Square)
  • “Export” creates the route in various formats, which can then be imported into e.g. Garmin Connect, to load it onto a GPS device.
  • If you want to exclude certain areas for a route (e.g. a road with a bad surface), you can define so-called „no-go areas“. These are circles through which the BRouter will not lay a route. These areas are also stored in the link in the address bar – so you can create no-go areas in the vicinity once and then save a bookmark and always start the routing with a predefined list of blocked areas.
„No-Go-Area“: BRouter finds a route around the excluded area (in this example: cobblestones); map and map data © OpenStreetMap Contributors
  • Currently (June 2020), the data for route calculation is taken directly from the latest OpenStreetMap raw data four times a day – so changes to OpenStreetMap arrive are available in BRouter very quickly.
  • If you want to view the map directly under the route, you can set the opacity of the route with the slider on the left side of the screen. Tap and hold the M key for a quick view: As long as the M key is pressed, the route is invisible; if the button is released, the route reappears immediately.

BRouter-Web – Tipps und Tricks

Die letzten Jahre nutze ich zur Bike-Routenplanung fast ausschließlich den BRouter-Web – ein Bekannter hat freundlicherweise eine Instanz eingerichtet und immer fleißig up-to-date gehalten.

Über die Osterfeiertage habe ich etwas Freizeit genutzt und selbst mal geschaut, wie man eine BRouter-Instanz aufsetzt. Das war alles überhaupt nicht schwer und funktioniert wunderbar.

Die Instanz ist jetzt zur allgemeinen Benutzung freigegeben – wer möchte, kann seine Bike-Routen damit planen.

Adresse: brouter.m11n.de (funktioniert auch wunderbar auf Mobiltelefonen)

Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

Tipps zum Umgang mit BRouter-Web

(English version here)

  • Der Link in der Adresszeile des Browsers entspricht immer der aktuell geplanten Route – man kann ihn einfach als Bookmark abspeichern oder weiterschicken.
  • Links oben können verschiedene Profile (Trekking, Mountainbike, Rennrad usw.) ausgewählt werden. Außerdem werden zu jeder Route drei Alternativen geplant, welche ebenfalls in diesem Menü ausgewählt werden können.
  • Rundkurse können geplant werden, indem man den letzten Punkt ein kleines Stück neben dem Startpunkt setzt (Aufpassen: klickt man genau auf den Startpunkt, wird dieser wieder gelöscht)
  • Die Profile können direkt in BRouter angepasst werden (andere Gewichtung für bestimmte Straßentypen usw.) – nach dem Klick auf „Upload“ werden diese dann auch sofort zum Routing benutzt. Achtung: die geänderten Profile sind nicht dauerhaft verfügbar. Man sollte sich diese bei Bedarf herauskopieren und beim nächsten Mal wieder einfügen.
  • Rechts oben auf der Karte kann man verschiedene Kartendarstellungen auswählen (OpenStreetMap Mapnik-Style, OpenTopoMap uvm.)
  • Ebenfalls rechts oben gibt es einen Button mit einem Tabellen-Icon, welcher für jeden einzelnen Routenabschnitt Details zu Wegbeschaffenheit usw. anzeigt.
  • Unten rechts gibt es einen Schalter, mit dem man sich das Höhenprofil anzeigen lassen kann. Fährt man mit dem Mauspfeil über das Höhenprofil sieht man die entsprechende Stelle oben in der Kartenansicht.
  • Über den Link „Load“ kann man GPX-Tracks in den BRouter laden
  • VeloViewer Explorer Max Square Fans aufgepasst: Die .kml-Datei von VeloViewer lässt sich einfach über die „Load“-Funktion in den BRouter importieren – leichter kann man das Planen neuer Routen zum „Wegkacheln“ kaum haben (genau beschrieben hier: BRouter und das Explorer Max Square
  • „Export“ erstellt die Route in verschiedenen Formaten, welche sich dann z. B. in Garmin Connect importieren lassen um sie dann auf das GPS-Gerät zu laden.
  • Möchte man bestimmte Bereiche für eine Route ausschließen (z. B. eine Straße mit schlechtem Belag), kann man sogenannte „No-Go-Areas“ definieren. Dabei handelt es sich um Kreise, durch welche der BRouter keine Route legen wird. Auch diese Bereich werden im Link in der Adresszeile des Browsers hinterlegt – man kann sich also bekannte Stellen in der Umgebung einmal als No-Go-Areas anlegen und dann ein Bookmark abspeichern und startet dann das Routing immer mit einer vorgegebenen Liste von gesperrten Bereichen.

    „No-Go-Area“: BRouter findet eine Route um den gesperrten Bereich herum (in diesem Beispiel: Kopfsteinpflaster); Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors
  • Man kann sich in der rechten Seitenleiste eine statistische Auswertung über Straßentypen, -belag und -zustand ausgeben lassen. Diese Funktion ist aktuell (Mai 2020) nur auf dem von mir zur Verfügung gestellten BRouter unter brouter.m11n.de verfügbar, wird aber demnächst hoffentlich in den offiziellen BRouter-Quellcode übernommen werden.

    Statistische Auswertung der Wegearten und -zustände; Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors
  • Die Daten für die Routenberechnung werden momentan (Juni 2020) viermal täglich direkt aus den aktuellsten OpenStreetMap-Rohdaten übernommen – Änderungen bei OpenStreetMap kommen also sehr schnell im BRouter an.
  • Möchte man die Karte direkt unter der Route anschauen, kann man die Deckkraft der Route mit dem Schieberegler am linken Bildschirmrand einstellen. Für den schnellen Blick reicht auch das Tippen der Taste M. Solange diese gedrückt wird, ist die Route unsichtbar; lässt man die Taste los, erscheint die Route sofort wieder.
  • Tastatur-Befehle:
    • D Zeichnen einer Route aktivieren
    • Q bzw. Esc Zeichnen der Route stoppen (erneut aktivieren mit D)
    • M Route temporär ausblenden (solange Taste gedrückt ist)
    • P „Point of Interest“ auf Karte einfügen; Esc beendet diesen Modus

Wegkacheln: 29×29 → 33×33

Nach etwas Vorbereitung war es heute möglich, mit einer einzigen Tour mein Explorer Max Square von 29×29 Kacheln auf 33×33 zu vergrößern.

Die Tour führte durch die Wälder rund um den ehemaligen Flughafen Sperenberg – die frühere Nutzung als Truppenübungsplatz war vielerorts auch nach über 25 Jahren noch gut zu erkennen.

Die nächste Größe 34×34 ist eine „Low Hanging Fruit“, dazu fehlt nur noch eine Kachel in Vogelsdorf. Danach werde ich mich um den östlichen Rand des Quadrats kümmern, mit drei Touren kann ich diesen um fünf, vielleicht sogar sechs Kacheln nach außen verschieben. Weitere drei Touren am südlichen Rand reichen dann aus, um das Explorer Max Square auf 39×39 Kacheln zu vergrößern.

Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

BRouter und das Explorer Max Square

Man lernt nie aus. Eben habe ich herausgefunden, dass sich die KML-Datei der noch nicht erledigten Kartenkacheln für das Explorer Max Square in den BRouter Web laden lässt. Die Routenplanung wird dadurch ein ganzes Stück leichter!

Die KML-Datei lässt sich bei VeloViewer direkt auf der „Summary“-Seite exportieren.

Alle blau eingerahmten Kacheln sind im folgenden Beispiel noch auf der ToDo-Liste:

Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

Die Gesamtansicht ist auch spannend anzuschauen:

Karte und Kartendaten © OpenStreetMap Contributors

Winterpokal-Projekt: Town Fondo

Für den MTB-News.de- und Rennrad-News.de-Winterpokal habe ich vor einiger Zeit schon mal eine ganz spezielle Runde zusammengestellt und abgefahren.

Für den vergangenen Winterpokal hatte ich erneut eine Idee und konnte diese gerade noch so vor dem Ende der Saison umsetzen: Hier im Ort einmal alle Straßen mit dem Rad abfahren.

Die Idee klingt erstmal recht simpel, im Detail versteckt sich dann aber doch das eine oder andere Teufelchen.

Das Problem, welches gelöst werden musste: eine Route zu finden, die mich über alle Straßen in unserem Ort führt, dabei aber über möglichst wenige Wege mehrfach enthält. Alle einschlägigen Router-Web-Apps bieten nur das Routing von A nach B mit vielleicht ein paar Via-Punkten, worin ich nicht die optimale Lösung des Problems vermutete.

Mein erster Impuls: schnell selbst einen Algorithmus implementieren:

„Ist ja nur ein Graph, auf dem man alle Kanten mindestens einmal und möglichst auch genau nur einmal abfahren muss!“

Bei der Zusammenstellung der notwendigen Schritte zur Umsetzung zeigte sich aber schnell, dass der Aufwand nicht trivial sein würde.

Ich versuchte dann einfach mal, die Strecke manuell mit den bekannten Web-Apps für’s Routing zusammenzuklicken. Mit vielen, vielen Via-Punkten gelang es mir im BRouter (Danke an Sascha für das Bereitstellen einer Installation der aktuellen master-Version!) dann doch recht gut. Hier und da fehlte ein kleines Segment einer Straße, dafür kamen andere Teile dann doch mehrfach vor.

Am Ende war außer Via-Punkten nicht mehr viel zu sehen, aber die Route stand!

„Town Fondo” im BRouter (Karte: © OpenStreetMap contributors)

Die geplante Route hatte eine Länge von gut 107 Kilometern – mit Kaffeepause zwischendurch (natürlich zu Hause) stoppte die Aufzeichnung schlussendlich bei etwas über 114 Kilometern:

„Town Fondo” – die tatsächlich gefahrene Strecke (Karte: © OpenStreetMap contributors)

Bei relive.cc gibt es die Runde als Video zu sehen.

Die ganze Sache hat auf jeden Fall großen Spaß gemacht! Allerdings hätte eine algorithmische Bestimmung der Route den Nerd-Faktor dann doch noch mal deutlich erhöhen können. Vielleicht ergibt sich da ja im nächsten Winterpokal mal eine Gelegenheit … ;-)

Mit dem Rennrad von Berlin nach Rostock

Die Idee entstand bereits vor einiger Zeit, die Umsetzung ließ aber auf sich warten. Letzte Woche ergab sich dann die Möglichkeit, das Projekt „Berlin – Rostock mit dem Rennrad“ in Angriff zu nehmen. Alle Randbedingungen für eine Durchführung waren am 24. Juni 2016 erfüllt – also zögerte ich nicht lange und setzte mich auf’s Rad. Dieser Freitag sollte der bisher heißeste des Jahres werden, es waren Temperaturen bis 34 bis 35 Grad Celsius angesagt. Ich zog zwei Konsequenzen aus der Wettervorhersage:

  1. zeitig losfahren (6 Uhr)
  2. viel Wasser mitnehmen (zwei Trinkflaschen á 650 ml und ein Camelbak mit 1,5 Liter)

Die Route führte von Berlin-Köpenick über Mahlsdorf aus der Stadt heraus mit Bernau als ersten größeren Ort. Weiter ging es über Wandlitz und Liebenwalde nach Zehdenick, wo ich zum ersten Mal das Wasser nachfüllte. Westlich der Havel ging es über Mildenberg nach Dannenwalde, Bredereiche, Himmelpfort bis nach Fürstenberg (Havel). Direkt hinter Altthymen konnte ich die Landesgrenze nach Mecklenburg-Vorpommern hinter mich lassen und über Wokuhl und Fürstensee nach Neustrelitz fahren. Auf dem Kilometerzähler las ich hier eine 140 ab und die Temperatur hatte soeben die Marke von 30 Grad Celsius überschritten. Zeit, die Wasservorräte erneut aufzufüllen. Kurz hinter Neustrelitz bog ich dann von den gut ausgebauten Land- und Kreisstraßen sowie straßenbegleitenden Radwegen auf mecklenburgische Ortsverbindungs- und Nebenstraßen ab. Diese Wahl sollte sich rückblickend als nicht optimal herausstellen, da diese Wege schlicht zu viel Kraft und Zeit kosteten – das werde ich zukünftig anders handhaben.

In Malchin gab es das nächste Mal Wasser, außerdem gönnte ich mir hier zwei große Stücken Torte um ein paar Kohlenhydrate nachzufüllen. Auf Nebenstraßen ging es weiter nach Tessin, auch hier kam von Betonplattenwegen über Pavé und schlechtem Asphalt alles unter die Räder was man sich als Rennradfahrer eigentlich nicht wünscht. In Tessin füllte ich ein letztes Mal die Wasservorräte, bevor ich das letzte Teilstück nach Rostock in Angriff nahm. Hier baute ich noch einen kleinen Bogen ein, um eine Gesamtstrecke über der Marke von 300 Kilometer zu erreichen. Das hat dann auch gut geklappt, die letzten 20 Kilometer liefen sogar noch mal richtig schnell, da sich der Wind freundlich stellte und mir etwas beim Treten mithalf.

Am Ziel standen dann 303 Kilometer und gut 1.300 Höhenmeter sowie die Zufuhr von 13,5 Liter Wasser im Logbuch, außerdem ein kapitaler Sonnenbrand an Kopf, Nacken und Waden. Eine Wiederholung mit modifizierter Strecke ist bereits in Planung.

Die geplante Route gibt’s bei BRouter: Rennrad: Berlin – Rostock.

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