Haustiere 2020: Rotfuchs – 6. Update

Drei Beobachtungen:

  1. Die Füchse waren ca. eine Woche ausgeflogen und kamen letzten Freitag wieder zurück.
  2. Spielen und Herumtollen ist jetzt nicht mehr die primäre Beschäftigung – das Jagen von Mäusen steht mittlerweile weit oben auf der Prioritätenliste.
  3. Die Welpen sehen mittlerweile wie richtige Füchse aus :-)

Haustiere 2020: Rotfuchs – 4. Update

Die Füchse entwickeln sich ziemlich rasch. Das graue Fell hat sich nach gut einer Woche schon deutlich in Richtung der klassischen Fuchs-Farben rot/braun/weiß verändert. Auch sind die Welpen jetzt deutlich agiler und laufen der Fähe auch schon mal ein paar Meter hinterher.

Spielen steht natürlich aber immer noch ganz oben auf der Tagesordnung.

Alle vorherigen Bilder anschauen: Rotfuchs-Update Nr. 1 bis Nr. 3

Haustiere 2020: Rotfuchs [3. Update]

Wir haben Haustiernachwuchs. Ja, hier auf dem Grundstück. Not sure if win.

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Bei Tageslicht lassen sich die Welpen noch nicht blicken, die Alten dagegen sind ständig bei der Futtersuche zu beobachten (16. April 2020).

18. April 2020: Die sieben Racker haben jetzt täglich Ausgang:

Die Alte steht natürlich immer daneben und versucht die Kleinen irgendwie dicht beieinander zu halten – was ihr meist nicht leicht fällt:

Die ersten Ausflüge in die „Wildnis“ wurden auch schon absolviert. Hier bei der Rückkehr:

Die Mutter passt immer auf:

Zum Feierabend gab es dann auch Verpflegung. Irgendwer hier in der Nachbarschaft besitzt jetzt mindestens zwei Hühner weniger.

Der Kadaver wurde von der Fähe mit Erde bedeckt, bevor die Welpen sich daran zu schaffen machen. Der genaue Grund für das „Einbuddeln” ist uns noch nicht klar.

Die Kleinen sind mit Fressen beschäftigt, was der Alten endlich mal einen Moment für sich beschert.

Update 2020-04-19

Update 2020-04-21

Update 2020-04-22

Naturkundemuseum in Berlin

Ich war gestern seit langer Zeit mal wieder im Naturkundemuseum in Berlin und bin immer noch beeindruckt. In den letzten Jahren hat sich dort sehr viel getan – ich habe vieles gar nicht wieder erkannt.

Der Medienrummel um das zur Zeit ausgestellte Skelett eines sehr gut erhaltenen Tyrannosaurus Rex weckte in mir den Wunsch, das Naturkundemuseum mal wieder zu besuchen. Ignoriert man sich die Lautstärke hunderter herumlaufender Kinder zurecht, kann man die Exponate sogar am Wochenende genießen und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Alkohol-Forschungssammlungen des Naturkundemuseums bildeten den Höhenpunkt des Besuchs und hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich mal ein paar Stunden Zeit für dieses tolle Museum zu nehmen!

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