Robtex

Robtex

Robtex nennt sich selbst Swiss Army Knife Internet Tool und trifft es damit ganz gut. Ich nutze Robtex immer wieder mal zur kurzen Recherche nebenbei. Ein schönes Einsatzszenario: herausfinden welche Domains so alles auf einem bestimmten Server gehostet werden. Ist manchmal sehr aufschlussreich ;-)

Tornado bei Bad Liebenwerda am 24.05.1979 – Tornadoliste Deutschland

Tornado bei Bad Liebenwerda am 24.05.1979 – Tornadoliste Deutschland

Ein sehr starker Tornado zog in einer teilweise 200 bis 400 Meter breiten Schneise von Bad Liebenwerda bis nach Lichtena und dann noch weiter nach Nordnordosten auf einer mehr als 55 Kilometer langsam Zugbahn, mindestens bis in den Bereich westlich von Lübben. Dabei wurden einige Häuser in mehreren Ortschaften schwer beschädigt oder zerstört, unter anderem richtete der Tornado auf der ehemaligen LPG Prestewitz und gegen 17:26 Uhr MEZ in Schönborn-Eichwald bei Doberlug-Kirchhain erhebliche Schäden an. In Werenzhain, das einige Kilometer nordöstlich liegt, brach der Tornado die Esse der Ziegelei mittig ab. Der Tornado wurde u.a. wegen verfrachteter Mähdrescher in der Fujita-Skala als F4 eingestuft.

Als vorgestern die Nachrichten und Bilder von den Tornado-Verwüstungen in Bützow/Mecklenburg-Vorpommern herumgingen, erinnerte ich mich an die Schilderungen meines Vaters, welcher einen Tornado in der Lausitz in den späten 1970er Jahren miterlebt hat. Zum Glück gibt’s das Internet und so ließen sich schnell ein paar Informationen samt Bilder und Karten finden.

How to Center in CSS

How to Center in CSS

Centering in CSS is a pain in the ass. There seems to be a gazillion ways to do it, depending on a variety of factors. This consolidates them and gives you the code you need for each situation.

Select the type of content you want to center in a parent <div> and the size of the parent.

Seit 20 Jahren gibt es Cascading Stylesheets in der Webentwicklung und genauso lange verzweifelen Entwickler immer wieder am vertikalen Zentrieren von Inhalten. Abhilfe schafft dieses Tool ;-)

Oettinger will Vorratsdaten-Neuauflage bis Ende 2016

Oettinger will Vorratsdaten-Neuauflage bis Ende 2016

Günther Oettinger hat in seiner Rolle als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft das Europa Forum in Lech am Arlberg besucht. Die futurezone hat die Gelegenheit genutzt, um Oettinger zu einigen aktuellen Themen zu befragen. Im Gespräch beschreibt Oettinger seine Pläne für ein neues Urheberrecht in Europa, eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung auf europäischer Ebene und seine Ansichten zu Googles Vorgehen in Europa. Daneben hat die futurezone erfahren, in welchen Bereichen Oettinger auf die Telekommunikationsindustrie und die Polizei hört – und was man tun muss, um von einem EU-Kommissar als Taliban bezeichnet zu werden.

Auweia. Günther Oettinger, Europas höchste Autorität in digitalen Fragen äußert sich in einem Interview mit futurezone in unfassbar dummer oder dreister (oder beides) Weise zu Themen wie Netzneutralität, Vorratsdatenspeicherung, Geoblocking und noch einigem mehr. Da liest man dann z. B. sowas:

Wenn ein Fachmann für innere Sicherheit das Instrument verlangt, dann will ich es auch zur Verfügung stellen. Zurückziehen kann man das Werkzeug immer noch.

3x facepalm

Siehe auch: Will Oettinger sich selbst dekonstruieren? Wir helfen ihm dabei

The Man Who Broke the Music Business

The Man Who Broke the Music Business – The New Yorker

At work, Glover manufactured CDs for mass consumption. At home, he had spent more than two thousand dollars on burners and other hardware to produce them individually. His livelihood depended on continued demand for the product. But Glover had to wonder: if the MP3 could reproduce Tupac at one-eleventh the bandwidth, and if Tupac could then be distributed, free, on the Internet, what the hell was the point of a compact disk?

Großartiger, langer Text über die Zeit zwischen Mitte der 90er und Mitte der 00er Jahre, als Musik offiziell noch auf CDs verkauft wurde und inoffiziell immer mehr über das Internet den Weg zu den Hörern fand.

The sad state of sysadmin in the age of containers

The sad state of sysadmin in the age of containers

Back then, years ago, Linux distributions were trying to provide you with a safe operating system. With signed packages, built from a web of trust. Some even work on reproducible builds.

But then, everything got Windows-ized. „Apps“ were the rage, which you download and run, without being concerned about security, or the ability to upgrade the application to the next version. Because „you only live once“. (via Hacker News)