Firefox: meine aktuellen Add-ons/Erweiterungen

Mozilla FirefoxFirefox ist weiterhin mein bevorzugter Browser – ich habe im letzten Jahr immer mal wieder zwischen Safari und Firefox gewechselt, setze zuletzt aber ausschließlich Firefox ein. Übrigens ist das der einzige ernstzunehmende Browser, der nicht unter Kontrolle eines Konzerns steht, sondern von der Community in einem offenen Prozess entwickelt wird.

Firefox gibt es seit dem letzten Jahr in der Developer Edition, was im Großen und Ganzen nichts anderes ist, als die jeweils übernächste Version. Aktuell ist Firefox in Version 37 die stabile Variante, Firefox 38 ist die Beta-Version und die Developer Edition ist das was später als Firefox 39 veröffentlicht werden wird. Früher hieß das, was  jetzt als Developer Edition bezeichnet wird übrigens Aurora.

Die Möglichkeit den Browser mit Erweiterungen zu versehen gibt es seit Jahren und ist für viele Leute nicht mehr wegzudenken. Ich habe gestern mal geschaut, was sich so alles an Add-ons angesammelt hat und war überrascht, dass es so viele gar nicht sind:

  • 1Password – um den Password-Manager sinnvoll im Browser einsetzen zu können ist dieses Add-on notwendig.
  • Astronomy NewTab – jedes neue Tab hat das jeweils aktuelle Astronomy Picture of the Day als Hintergrundbild.
  • Charles Autoconfiguration – Charles ist ein lokaler Proxy, mit dem man jeglichen HTTP-/HTTPS-Verkehr untersuchen kann und unter anderem für den Webentwickler unverzichtbar. Dieses Add-on setzt automatisch die Proxy-Einstellungen im Firefox sobald Charles aktiv ist.
  • Cookies Manager+ – ebenfalls ist es für Entwickler von Webanwendungen oft notwendig Cookies zu debuggen, dieses Add-on hilft dabei.
  • Flickr Eyebrow Shaver – ein vom mir gebautes Add-on, welches die nervende Yahoo!-Toolbar am oberen Seitenrand von Flickr entfernt.
  • User Agent Switcher – hilfreich beim Entwickeln von Webapplikationen, um z. B. serverseitige Browserweichen zu testen.

Cloudy Earth

Cloudy Earth

Decades of satellite observations and astronaut photographs show that clouds dominate space-based views of Earth. One study based on nearly a decade of satellite data estimated that about 67 percent of Earth’s surface is typically covered by clouds. This is especially the case over the oceans, where other research shows less than 10 percent of the sky is completely clear of clouds at any one time. Over land, 30 percent of skies are completely cloud free.

Ein wunderschönes Bild zeigt die durchschnittliche Bewölkung auf der Erde – gemittelt über 13 Jahre. Man erkennt z. B. sehr gut, dass wir in Mitteleuropa eher selten Sonne haben. Und man sieht auch, dass die Wahl auf Chiles Gipfel für die Standorte der großen ESO-Teleskope nicht nur wegen der klaren Höhenluft sondern auch wegen der fast fehlenden Bewölkung eine gute war.

The real story behind the demise of America’s once-mighty streetcars

The real story behind the demise of America’s once-mighty streetcars

There were 17,000 miles of streetcar lines across the country, running through virtually every major American city. That included cities we don’t think of as hubs for mass transit today: Atlanta, Raleigh, and Los Angeles.

Nowadays, by contrast, just 5 percent or so of workers commute via public transit, and they’re disproportionately clustered in a handful of dense cities like New York, Boston, and Chicago. Just a handful of cities still have extensive streetcar systems — and several others are now spending millions trying to build new, smaller ones.

So whatever happened to all those streetcars?

Robtex

Robtex

Robtex nennt sich selbst Swiss Army Knife Internet Tool und trifft es damit ganz gut. Ich nutze Robtex immer wieder mal zur kurzen Recherche nebenbei. Ein schönes Einsatzszenario: herausfinden welche Domains so alles auf einem bestimmten Server gehostet werden. Ist manchmal sehr aufschlussreich ;-)

Tornado bei Bad Liebenwerda am 24.05.1979 – Tornadoliste Deutschland

Tornado bei Bad Liebenwerda am 24.05.1979 – Tornadoliste Deutschland

Ein sehr starker Tornado zog in einer teilweise 200 bis 400 Meter breiten Schneise von Bad Liebenwerda bis nach Lichtena und dann noch weiter nach Nordnordosten auf einer mehr als 55 Kilometer langsam Zugbahn, mindestens bis in den Bereich westlich von Lübben. Dabei wurden einige Häuser in mehreren Ortschaften schwer beschädigt oder zerstört, unter anderem richtete der Tornado auf der ehemaligen LPG Prestewitz und gegen 17:26 Uhr MEZ in Schönborn-Eichwald bei Doberlug-Kirchhain erhebliche Schäden an. In Werenzhain, das einige Kilometer nordöstlich liegt, brach der Tornado die Esse der Ziegelei mittig ab. Der Tornado wurde u.a. wegen verfrachteter Mähdrescher in der Fujita-Skala als F4 eingestuft.

Als vorgestern die Nachrichten und Bilder von den Tornado-Verwüstungen in Bützow/Mecklenburg-Vorpommern herumgingen, erinnerte ich mich an die Schilderungen meines Vaters, welcher einen Tornado in der Lausitz in den späten 1970er Jahren miterlebt hat. Zum Glück gibt’s das Internet und so ließen sich schnell ein paar Informationen samt Bilder und Karten finden.

How to Center in CSS

How to Center in CSS

Centering in CSS is a pain in the ass. There seems to be a gazillion ways to do it, depending on a variety of factors. This consolidates them and gives you the code you need for each situation.

Select the type of content you want to center in a parent <div> and the size of the parent.

Seit 20 Jahren gibt es Cascading Stylesheets in der Webentwicklung und genauso lange verzweifelen Entwickler immer wieder am vertikalen Zentrieren von Inhalten. Abhilfe schafft dieses Tool ;-)

Oettinger will Vorratsdaten-Neuauflage bis Ende 2016

Oettinger will Vorratsdaten-Neuauflage bis Ende 2016

Günther Oettinger hat in seiner Rolle als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft das Europa Forum in Lech am Arlberg besucht. Die futurezone hat die Gelegenheit genutzt, um Oettinger zu einigen aktuellen Themen zu befragen. Im Gespräch beschreibt Oettinger seine Pläne für ein neues Urheberrecht in Europa, eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung auf europäischer Ebene und seine Ansichten zu Googles Vorgehen in Europa. Daneben hat die futurezone erfahren, in welchen Bereichen Oettinger auf die Telekommunikationsindustrie und die Polizei hört – und was man tun muss, um von einem EU-Kommissar als Taliban bezeichnet zu werden.

Auweia. Günther Oettinger, Europas höchste Autorität in digitalen Fragen äußert sich in einem Interview mit futurezone in unfassbar dummer oder dreister (oder beides) Weise zu Themen wie Netzneutralität, Vorratsdatenspeicherung, Geoblocking und noch einigem mehr. Da liest man dann z. B. sowas:

Wenn ein Fachmann für innere Sicherheit das Instrument verlangt, dann will ich es auch zur Verfügung stellen. Zurückziehen kann man das Werkzeug immer noch.

3x facepalm

Siehe auch: Will Oettinger sich selbst dekonstruieren? Wir helfen ihm dabei